Wir alle erinnern uns an den Goldrausch von 2023 und 2024. KI hier, GPT dort - plötzlich sollte alles magisch von Geisterhand erledigt werden. Jetzt, im Februar 2026, ist der erste Staub verflogen. Die Tools sind erwachsener geworden, die Versprechen der Tech-Giganten aber oft genauso laut geblieben.
Nachdem wir im Januar festgestellt haben, dass uns Hardware-Marketing kaltlässt, schauen wir jetzt unter die Haube unserer Workflows. Ich will dieses mal wissen: Was ist vom KI-Hype im harten Arbeitsalltag übrig geblieben?
Die neue Monatsumfrage: Nutzt du ChatGPT, Gemini und Co. wirklich produktiv, oder sind sie am Ende doch nur glorifizierte Suchmaschinen für dich?
Warum diese Frage? Es gibt zwei Lager: Diejenigen, die ohne KI-Unterstützung beim Coden oder Texten das Gefühl haben, mit angezogener Handbremse zu fahren, und diejenigen, die nach fünf Halluzinationen enttäuscht aufgegeben haben. Dazwischen liegen wir - die Pragmatiker, die ab und zu mal nach einem griffigen Synonym oder einem RegEx-Schnipsel fragen.
Ich bin besonders gespannt, ob die "Gehirn-Fraktion" im Jahr 2026 wieder wächst. Manchmal ist der Weg zum Ziel ohne Umweg über einen Prompt eben doch der schnellere.
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