Uber Eats liefert jetzt auch Medikamente - Start in 25 Städten

Michi Neumann • 15.08.2025
1 Min. Lesezeit • 0 Kommentare
Uber Eats liefert jetzt auch rezeptfreie Medikamente - in Kooperation mit CURE und über 70 Apotheken in 25 Städten.
Uber Eats

Uber Eats erweitert sein Lieferuniversum - und bringt jetzt auch die Hausapotheke direkt an die Haustür. In Kooperation mit der digitalen Plattform CURE startet der Dienst ab sofort den Versand rezeptfreier Medikamente in 25 deutschen Städten, darunter Berlin, München, Hamburg und Köln.

Das Angebot umfasst zum Start über 8.500 Produkte - von Schmerzmitteln über Vitaminpräparate bis hin zu Hautpflege. Geliefert wird wie gewohnt von Uber-Kurieren, die Liefergebühr hängt vom Standort und der Entfernung ab. Apothekenromantik war gestern, jetzt kommt das Ibuprofen im Lieferkarton.

Angeschlossen sind über 70 Apotheken, die über CURE digital angebunden sind. Die Bestellung läuft komplett über die Uber-Eats-App. Und ja: Es geht wirklich nur um rezeptfreie Produkte - verschreibungspflichtige Medikamente bleiben außen vor, auch wenn das rechtlich sicher nicht ewig so bleiben muss.

Mit dem Schritt reagiert Uber Eats auf den wachsenden Bedarf an niedrigschwelliger Gesundheitsversorgung und die zunehmende Bereitschaft, auch Medikamente online zu bestellen. Gleichzeitig wird deutlich: Die Plattform will mehr sein als nur ein Pizzalieferant - sie schielt Richtung Quick-Commerce für alles, was in die Tasche passt.

CURE wiederum profitiert von der Logistikreichweite von Uber und kann so auch Apotheken abseits der Großstadtzentren digitalisieren. Eine klassische Win-Win-Situation

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