Hand aufs Herz: Künstliche Intelligenz ist das Trendthema schlechthin. Aber wie viel davon ist produktiver Workflow und wie viel bloßes Experimentieren? Im Februar wollte ich von euch wissen, wie fest Tools wie ChatGPT oder Gemini bereits in eurem Arbeitsalltag verankert sind.
Die Ergebnisse zeigen eine spannende Dreiteilung unserer Community:
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Die Power-User (35%): Mehr als ein Drittel von euch sagt klar: Ohne KI wäre die Produktivität halbiert. Das ist ein beeindruckend hoher Wert, der zeigt, dass die Tools im professionellen Umfeld angekommen sind.
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Die Gelegenheits-Nutzer (23%): Ein Viertel nutzt KI gezielt als "Sparringspartner" für Brainstorming oder um Code-Schnipsel zu generieren. Das deckt sich mit meiner Erfahrung als Entwickler - KI ist ein exzellenter Assistent, aber kein Ersatz für das fertige Produkt.
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Die Skeptiker & Puristen (42%): Zusammengefasst verlassen sich 33% lieber auf das eigene Gehirn, während 9% die Ergebnisse schlicht noch für zu unzuverlässig halten.
Dass immerhin 33% sagen: "Nein, ich verlasse mich lieber auf mein eigenes Gehirn", finde ich gesund. Gerade beim Programmieren von Tools ist blindes Vertrauen in generierten Code gefährlich. Die 8%, die über Unzuverlässigkeit klagen, markieren genau die aktuelle Grenze der Technik: Halluzinationen sind ein No-Go.
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