Microsoft hat aktuell ein kleines, aber feines Problem mit Outlook für Windows. Nutzer berichten von einer ungewöhnlich hohen CPU-Auslastung, selbst wenn die Anwendung im Leerlauf ist. Schuld daran scheint ein Fehler im Suchindexierungsdienst zu sein. Laut t3n.de betrifft das Problem wohl primär Nutzer mit POP3/IMAP-Konten.
Die gute Nachricht: Microsoft hat das Problem erkannt und arbeitet an einer Lösung. Bis dahin gibt es Workarounds. Ein Neustart von Outlook oder des gesamten Systems kann temporär helfen. Einige Nutzer berichten auch, dass das Deaktivieren der Windows-Suche für Outlook Abhilfe schafft - was ironischerweise die Suche in Outlook selbst beeinträchtigt. Wer also dringend suchen muss, sollte sich zweimal überlegen, ob er diesen Weg geht.
Es bleibt zu hoffen, dass Microsoft hier schnell nachlegt und ein Update bereitstellt, bevor die betroffenen Rechner anfangen, im Homeoffice die Heizung zu ersetzen.
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