WhatsApp rollt mal wieder ein Feature aus, das ein bisschen klingt wie „Ende-zu-Ende-Plus“: Der erweiterte Privatsphäre-Modus soll sensible Chats noch stärker schützen. Offiziell. Inoffiziell bedeutet das: Mehr Einstellungen, mehr Klicks, mehr Verwirrung - aber immerhin mit gutem Vorsatz.
Was bringt die neue Einstellung?
- Keine Chat-Exporte: Was in Vegas passiert, bleibt in Vegas. Oder zumindest im Chat.
- Kein automatischer Medien-Download: Keine peinlichen Screenshots im Fotoalbum.
- Keine KI-Auswertung: Deine Flachwitze werden nicht zur Trainingsbasis für Meta-Bots.
Die Funktion richtet sich laut WhatsApp an alle, die nicht wollen, dass ihre Nachrichten weiterverwendet oder automatisch gespeichert werden. Klingt nach dem, was man eigentlich standardmäßig erwarten würde - aber hey, besser spät als nie.
Aktivieren kann man den Modus in den Chat-Einstellungen. Einfach auf den Chat-Namen tippen, Option suchen, anklicken, fertig. Danach bleibt alles beim Alten - nur ein bisschen privater. Vielleicht.
Der Rollout läuft aktuell weltweit - natürlich wie immer „schrittweise“. Heißt: Wenn du's noch nicht hast, wart einfach. Wenn du's hast, vergiss nicht, es einzuschalten. Automatisch ist hier nichts.
Meta verspricht, dass das erst der Anfang sei. Weitere Schutzmaßnahmen sollen folgen. Vielleicht gibt's ja bald auch einen Modus, der verhindert, dass die Familiengruppe Zugriff auf GIFs hat.
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