Apple hat die Katze aus dem Sack gelassen und sein Portfolio für das Frühjahr 2026 sortiert. Im Mittelpunkt steht das iPhone 17e, das dieses Mal mehr ist als nur ein günstiger Einstieg in den Kosmos aus Cupertino. Die eigentliche Nachricht steckt nämlich unter der Haube: Apple schickt sein erstes eigenes Mobilfunkmodem, das C1X, ins Rennen. Es soll bis zu doppelt so schnell funken wie das bisherige C1 im iPhone 16e und zeigt deutlich, wohin die Reise geht: maximale Unabhängigkeit von externen Zulieferern.
Das Gehäuse kommt im klassischen 6,1-Zoll-Format mit Super Retina XDR Display daher. Wer gerne mal das Handy mit dem Schlüsselbund in die Tasche wirft, darf sich über das Ceramic Shield 2 freuen, das laut Apple deutlich kratzfester sein soll. Beim Antrieb macht Apple keine halben Sachen und verbaut direkt den aktuellen A19 Chip. Das ist vor allem für die Apple Intelligence Features wichtig, die unter iOS 26 tiefer ins System rücken - von der Live-Übersetzung in FaceTime bis zur visuellen Suche direkt auf dem Display.
Kameraseitig gibt es eine 48 MP Fusion Kamera, die einen optischen 2x Tele-Zoom simuliert. Für Schnappschuss-Jäger ist das völlig ausreichend, zumal die Porträt-Funktionen jetzt automatisch Tiefendaten für Menschen und Haustiere speichern, damit man den Fokus später noch verschieben kann. Preislich startet das iPhone 17e bei 699 Euro, was angesichts der 256 GB Basisspeicher ein faires Paket für alle ist, die nicht unbedingt das Pro-Modell brauchen.
Parallel dazu bekommt das iPad Air ein ordentliches Upgrade auf den M4-Chip. Mit 8 CPU-Kernen und 12 GB Arbeitsspeicher nähert es sich leistungstechnisch immer weiter dem Pro-Modell an, bleibt aber mit einem Einstiegspreis von 649 Euro für die 11-Zoll-Version (Wi-Fi) deutlich erschwinglicher. Auch hier kommt das neue C1X-Modem in den Cellular-Modellen zum Einsatz, ergänzt durch den N1-Chip für WLAN 7 und Bluetooth 6.
Wer sein Setup farblich abstimmen will: Apple hat passend dazu neue Silikon-Cases und Apple Watch Armbänder in Tönen wie "Bright Guava" oder "Clementine" vorgestellt. Die Vorbestellungen starten am 4. März, im Laden stehen die Geräte dann eine Woche später am 11. März.
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