Fast fünf Jahre ist der aktuelle HomePod mini alt - höchste Zeit für ein Update. Apple arbeitet laut internen Code-Funden an einer Neuauflage mit dem Codenamen B525. Markteinführung? Irgendwann zwischen September und Dezember 2025. Technisch legt Apple ordentlich nach - optisch bleibt wohl alles beim Alten.
Das Herzstück des neuen Modells dürfte der S11-Chip sein, der auch in der kommenden Apple Watch Series 11 werkelt. Damit verlässt der mini endlich die S5-Steinzeit und bekommt 64-Bit-Power auf Basis des A16. Bedeutet: deutlich mehr Leistung, schnellere Siri-Reaktionen und smartere Audioverarbeitung - ohne dabei zum Stromfresser zu mutieren.
Auch bei der Konnektivität gibt's ein überfälliges Upgrade: Statt Wi-Fi 4 funkt der HomePod mini 2 mit Apples eigenem WLAN/Bluetooth-Chip und unterstützt Wi-Fi 6E. Das verspricht stabilere Verbindungen, geringere Latenz - und vielleicht weniger Aussetzer bei AirPlay-Partys. Apple schraubt damit weiter an seiner Strategie, möglichst viele Komponenten selbst zu entwickeln. Frei nach dem Motto: „Was wir selbst bauen, funktioniert wenigstens so, wie wir's wollen.“
Möglich sind zudem Features wie der neue Ultra-Wideband-Chip, präzisere Raumwahrnehmung und verbesserte Smart-Home-Integration. Und ja, ein paar neue Farben wird Apple wohl auch aus dem Hut zaubern - muss ja irgendwie nach „neu“ aussehen.
Wer auf Designänderungen gehofft hat, wird allerdings enttäuscht. Der Lautsprecher bleibt wohl äußerlich unverändert. Aber wie sagt man so schön: Innen zählt - und da legt Apple mächtig nach.
Kommentare (0)