Nach dem iPhone-Feuerwerk im September scheint Apple noch nicht durch zu sein. Laut Bloomberg-Reporter Mark Gurman steht in den nächsten Tagen der nächste Produktzyklus an - diesmal allerdings ohne Bühne, Applaus und „One more thing“. Der Konzern soll seine neuen Geräte schlicht per Online-Ankündigung vorstellen.
Im Zentrum: der M5-Chip. Das neue Silizium wird laut Gurman in zwei Produkten debütieren - dem iPad Pro und dem Vision Pro. Beide Modelle sollen den Startschuss für die nächste M-Generation markieren. Von „imminent release“ ist die Rede, was im Apple-Sprech so viel heißt wie: „Bereitet schon mal eure Kreditkarten vor.“
Ebenfalls auf der Liste: ein neuer MacBook Pro. Allerdings wohl nur mit dem Basismodell des M5. Die Varianten mit M5 Pro und M5 Max sollen erst Anfang 2026 folgen - also noch etwas Geduld für alle, die gerne den Benchmark-Olymp erklimmen.
Wer auf neue Gadgets jenseits des M5-Chips hofft - etwa HomePod mini 2, Apple TV Refresh oder AirTag 2 - wird wohl leer ausgehen. Gurman zufolge sind diese Produkte zwar „auf der Roadmap“, aber noch ohne konkretes Datum. Apple bleibt also seinem Mantra treu: lieber geheimnisvoll als gesprächig.
Langfristig steht jedoch ein ganzer Hardware-Reigen an. Ein iPad mit A18-Chip, ein iPad Air mit M4, zwei neue externe Displays und ein iPhone 17e sollen in der ersten Hälfte 2026 folgen. Das Ökosystem wächst - nur eben im Apple-Tempo.
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